Unternehmensnachfolge: Volaris macht den Unterschied

Unternehmensnachfolge: Volaris macht den Unterschied

Die Entscheidung für die richtige Unternehmensnachfolge ist komplex. Wohl jeder möchte sein Lebenswerk in gute Hände legen. Management-Buy-out, Familiennachfolge oder Private Equity sind die gängigen Modelle. Ein Ansatz aber vereint alle Vorteile dieser Ansätze/Möglichkeiten: Permanent Equity von Volaris

Die Softwarelandschaft in Deutschland erlebt derzeit einen Umbruch. Eine ganze Gründergeneration tritt ab und wer vor 30 oder 40 Jahren sein IT-Unternehmen startete, steht nun vor der Frage der Nachfolge. Dieser Prozess ist für viele Neuland. Sie haben jahrzehntelang erfolgreich Unternehmen geführt, stehen aber beim Unternehmensverkauf vor einer unbekannten Herausforderung.

 

Was sind die Alternativen? Nachfolge aus der Familie, aus dem Unternehmen (MBO), Verkauf an einen Private-Equity-Investor? Volaris stellt dem sein eigenes Konzept gegenüber: Permanent Equity – buy and hold forever!

Die Entscheidung für die richtige Unternehmensnachfolge ist komplex. Ein Ansatz aber vereint viele Vorteile: Permanent Equity von Volaris.

 

Fallstricke beim MBO

Ein häufig diskutiertes Modell ist das Management-Buy-out (MBO), bei dem das bestehende Managementteam das Unternehmen übernimmt – auf den ersten Blick ideal, besonders wenn es interne Nachfolger gibt, die das Unternehmen und seine Kultur gut kennen. Doch die Realität zeigt, dass ein MBO, insbesondere bei der Finanzierung, erhebliche Hürden mit sich bringen kann.

Ein Softwarehaus ist kein Zeitungskiosk. Das zeigt sich am Kaufpreis, der gut und gerne in den zweistelligen Millionenbereich gehen kann (und muss). Mag die 33jährige Prokuristin noch so geeignet sein für die Übernahme: Wie soll sie die Finanzierung stemmen? Banken fordern Sicherheiten, aber ein IT Unternehmen ist nun mal keine Immobilie, auf die man eine Hypothek nehmen kann. So bleibt im Zweifel nur die Vereinbarung auf langjährige Ratenzahlungen aus dem EBIT – eine für beide Seiten ungewisse und damit unbefriedigende Option. Sie bindet den Verkäufer über Jahre an das Unternehmen, und dies ohne die gewünschte sofortige Liquidität.

 

Sonderfall Familiennachfolge

Im Prinzip wie ein MBO, nur mit besonderer emotionaler Komponente. Besitzt der Sohn, besitzt die Tochter wirklich die gleiche Gestaltungskraft, den gleichen Fleiß und den gleichen Willen, ein Unternehmen weiterzuführen wie der Gründer (oder seine langjährige Führungskraft)? Uneinigkeiten zwischen mehreren Kindern über die Aufteilung oder die Auszahlung von Geschwistern können hinzukommen und ähnliche finanzielle Probleme verursachen wie bei einer externen Nachfolge.

 

Exit im Visier: Klassisches Private Equity zählt auf reine Gewinnvermehrung

Private-Equity-Gesellschaften werden gerne als “Heuschrecken” tituliert – eine Verunglimpfung, die natürlich längst nicht auf alle zutrifft. Dennoch bleibt es ihr Geschäftsmodell, akquirierte Unternehmen so zu formen, dass sie sich später mit Gewinn wieder veräußern lassen. Oft werden dabei nicht rentable Unternehmensteile abgestoßen, wird das bisherige Management durch eigene Führungskräfte ersetzt. Von der gewachsenen Unternehmenskultur bleibt dann nicht viel übrig und so mancher Gründer sah sich schon um sein Lebenswerk gebracht.

 

Der Volaris-Weg: Permanent Equity – buy and hold forever

Die Volaris Group bietet ein Nachfolgekonzept, das die Vorteile des MBOs mit einer sicheren Finanzierung kombiniert. Unsere Strategie ist langfristig und folgt dem Prinzip des “buy and hold forever”. Das ist weit mehr als eine Marketingaussage, sondern der Gründungsgedanke von Constellation Software Inc. (CSI) vor 35 Jahren. Wir übernehmen die Gesellschafteranteile und garantieren dadurch die vollständige Finanzierung. Zugleich verbleibt der interne Nachfolger im Unternehmen, übernimmt sofort Führungsverantwortung und agiert mit größtmöglicher Autonomie.

 

Vorteile für die Gründer

  1. Sie erhalten den Kaufpreis sofort.

  2. Eine nahtlose inhaltliche Weiterführung ist möglich, da niemand Fremdes erst mit der Unternehmenskultur vertraut gemacht werden muss.

 

Der zweite Punkt ist der wohl noch wichtigere: Niemand muss bei diesem Modell befürchten, die Kontrolle über sein Lebenswerk komplett an einen anonymen Kapitalinvestor abzutreten. Dies ist der entscheidende Unterschied zum traditionellen Private-Equity-Ansatz. Es bedeutet konkret: Fortführung der Firmenkultur, Verzicht auf Weiterverkauf und die Bewahrung des Unternehmens als Ganzes. Damit hat die Gründergeneration die Gewissheit, dass ihr Lebenswerk in guten Händen ist.

 

Sich nicht in die operativen Tätigkeiten der von ihr akquirierten Unternehmen einzumischen ist oberster Grundsatz der gesamten Volaris und Constellation Group. Fachliche Expertise und Entscheidungsbefugnis verbleiben stets im Unternehmen, Volaris agiert als unterstützender Partner, der Erfahrungen und Ressourcen aus einem Netzwerk von Softwareunternehmen bereitstellt. Das bedeutet für Sie: Zugang zu einem Netzwerk von Hunderten von Manager:innen auf gleicher Ebene, vielfältige Lösungen für Probleme finden, Ratschläge von Gleichgesinnten einholen, an Weiterbildungen teilnehmen.

 
 

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